szenik Live | Aufzeichungen von Aufführungen und Konzerten auf den Bühnen in der grenzüberschreitenden Großregion.

The other side of the garden der Koon Theater Group im Théâtre National Wallonie-Bruxelles
Theater
The other side of the garden der Koon Theater Group im Théâtre National Wallonie-Bruxelles
Théâtre National Wallonie-Bruxelles | 5. Oktober 2018

Ossama Halal und die Koon Theater Group inszenieren eine Geschichte von Hans Christian Andersen, in der eine Mutter ihr Kind aus den Händen des Todes zu befreien versucht. Eine Erzählung über Schmerz, Trauer und Aufopferung, die zugleich mit persönlichen Erinnerungen der Künstler angereichert wird.

Magazin

  • Porträt des Tänzers Martí Fernández Paixà - Solist des Stuttgarter Balletts
    Auf der Bühne ist mitten im Leben
    Porträt des Tänzers Martí Fernández Paixà - Solist des Stuttgarter Balletts

    Im Rahmen unserer Porträtreihe Auf der Bühne ist mitten im Leben stellt sich Martí Fernández Paixà vor. Der Solist wurde in Reus, Katalonien, Spanien geboren und wuchs in Montbrió del Camp auf. Im Alter von 4 Jahren erhielt er an der Escola de Dança i Musica de Montbrió del Camp seinen ersten Ballettunterricht. Dank eines Stipendiums kam er 2011 an die John Cranko Schule Stuttgart, wo er 2014 seinen Abschluss machte. Seit Beginn der Spielzeit 2017/18 tanzt er als Solist beim Stuttgarter Ballett. Mit szenik spricht er über seine Leidenschaft zum Tanz, Peter Pan und das wunderschöne Stuttgart. Derzeitig ist er in One of a Kind von Jiří Kylián und Die Kameliendame von John Neumeier zu sehen. 

     

  • Gespräch szenikmag mit Falk Richter im Rahmen seiner Inszenierung I am Europe im Straßburger TNS
    Portraits & Interviews
    Gespräch szenikmag mit Falk Richter im Rahmen seiner Inszenierung I am Europe im Straßburger TNS

    Der in Hamburg geborene Regisseur Falk Richter bringt in seiner neuen Inszenierung I am Europe acht europäische Frauen und Männer - Performer*innen, Schauspieler*innen und Tänzer*innen - aus verschiedenen Ländern zusammen und lässt sie über den aktuellen Zustand unseres Kontinents sprechen. In einer Zeit, in der die europäische Utopie zu einem Alptraum werden könnte, drückt das Werk ebenso die Möglichkeit aus, trotz brutaler Befunde erschreckender Nachrichten, optimistischere und ermutigendere Entscheidungen zu treffen.

    szenikmag hat sich mit dem Theatermacher über seine Inszenierung, die Lebensläufe und Erfahrungen der Künstler, sowie die aktuelle Lage Europas unterhalten. 

     

  • Interview mit Demis Volpi im Rahmen seiner Inszenierung Médée l Medea Senecae im Saarländischen Staatstheater
    Auf der Bühne ist mitten im Leben
    Interview mit Demis Volpi im Rahmen seiner Inszenierung Médée l Medea Senecae im Saarländischen Staatstheater

    Der deutsch-argentinische Choreograf und Opernregisseur Demis Volpi stellt sich in szeniks Porträtreihe Auf der Bühne ist mitten im Leben vor. Mit mehreren Preisen für seine Arbeit ausgezeichnet, hat ihn die Opernmuse in der Oper Stuttgart geküsst. 

     

    Im Rahmen seiner derzeitigen Inszenierung von Médée / Medea Senecae im Saarländischen Staatstheater Saarbrücken spricht er mit uns über seine Anfänge, Inspirationen, die Freude am Theater aktiv zu sein und seine Zeit in Saarbrücken. 

Neueste Artikel

  • Klassik
    Der Freischütz
    Strasbourg | Opéra national du Rhin
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    Carl Maria von Webers (1786-1826) Oper stieß seit der ersten Aufführung 1821 auf große Resonanz. Der Freischütz ist die virtuose Umsetzung von Webers Studien, die mit den Traditionen der italienischen Oper brechen. Das Werk wurde umgehend als Geburt der romantischen deutschen Oper gefeiert. Die nie zuvor gesehene Bedeutung des Orchesters und die dramatische Subtilität, mit der sich Max' übernatürliche Geschichte entwickelt, begeisterten sowohl Beethoven als auch Wagner. Die Regisseure Jossi Wieler und Sergio Morabito hinterfragen in ihrer ersten Inszenierung in Frankreich den ideologischen Hintergrund dieser Erzählung. Zentrales Element der Handlung ist der teuflische Pakt, den der Jäger Max mit einer übernatürlichen, Unheil bringenden Kraft schließt. Er soll ihm den Sieg bei einem Wettschießen sichern – und damit die Hand der jungen Agathe, der seine unsterbliche Liebe gilt. Patrick Lange gibt als Dirigent des Orchestre symphonique de Mulhouse mit dieser Produktion sein Debüt an der Opéra national du Rhin.

     

    Musikalische Leitung Patrick Lange

    Inszenierung,Dramaturgie Jossi WielerSergio Morabito

    Bühnenbild, Kostüme Nina von Mechow

    Licht Voxi Bärenklau

    Orchestre symphonique de Mulhouse

     

     

    Agathe Lenneke Ruiten

    Aennchen Josefin Feiler

    Max Jussi Myllys

    Kaspar David Steffens

    Kuno Frank van Hove

    Kilian Jean-Christophe Fillol

    Ottokar Ashley David Prewett

    L'Ermite Roman Polisadov

    Chor der Opéra national du Rhin

     

     

     

     

    Bild: Stefan Kranefeld

  • Klassik
    Pinchas Zukerman
    Karlsruhe | Konzerthaus
     + 

    Pinchas Zukerman ist eine Institution – gar ein „multiples musikalisches Naturereignis“, wie ein Kritiker mit Blick auf seine facettenreiche Karriere betont. Auch in diesem Konzert sind mehrere seiner außergewöhnlichen Fertigkeiten zu bewundern. In Mozarts Violinkonzert begeistert der Ausnahmekünstler als Solist. Hier ist der Virtuose zugleich Geschichtenerzähler; viele spannende Zwiegespräche mit dem Orchester eingeschlossen. Darüber hinaus zeigt Zukerman seine Stärken als erfahrener Dirigent und lässt die Orchesterfassung von Elgars Chansons de Matin et de Nuit ebenso erblühen wie Tschaikowskis Fünfte SinfonieWenn der frühere Artist in Residence der Deutschen Staatsphilharmonie sagt „Ich war noch nie in meinem Leben gelangweilt!“, glaubt man ihm aufs Wort!

     

    Programm - Karlsruhe (Pinchas Zukerman, Dirigent)

    • Edward Elgar

    Chansons de Matin et de Nuit op. 15/1 

    • Wolfgang Amadeus Mozart

    Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216 

    • Peter Tschaikowski

    5. Sinfonie e-Moll op. 64

     

    Programm - Mainz (Michael Francis, Dirigent)

    • Edward Elgar 

    Konzert für Violine und Orchester h-Moll, op. 61

    • Ralph Vaughan Williams 

    Sinfonie Nr. 2 G-Dur "A London Symphony"

     

     

     

    Foto: Paul Labelle

  • Theater
    Der Widerspruch
    Stuttgart | Theater Rampe
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    An verschiedenen Orten der Welt sind derzeit gesellschaftliche Spaltungen und Radikalisierungen spürbar. Dinge, die vorher unsagbar waren, werden salonfähig. Gesellschaftliche Lager isolieren sich voneinander und Menschen haben derart unterschiedliche Perspektiven auf die Welt, dass es scheint, als würden sie in unterschiedlichen Realitäten leben. Anstatt miteinander zu sprechen, verfallen sie in Gewalt oder Schweigen.

    Das Kollektiv Neue Dringlichkeit untersucht zwei Jahre lang, wie Performance intervenieren kann, wenn Menschen tiefe Meinungsverschiedenheiten haben. In Stuttgart und Zürich führen sie ein Stück ohne Publikum auf, denn alle sind auf die eine oder andere Art Beteiligte. Gemeinsam entsteht ein Lehrstück, in dem verschiedene Perspektiven erfahrbar werden und nach einer glamourösen Streitkultur gesucht wird.

    Macht es Sinn mit dem politischen Gegner zu streiten? Was sind die tieferen Ursachen für die Radikalisierungen, die überall auf der Welt zu beobachten sind? Wie beeinflusst digitale Technologie die politische Debatte? Auf der Bühne wird das zu einer politischen Revue mit viel Musik und Glitzer. So stellt das Kollektiv auf unterhaltsame Weise die Frage, was gerade los ist und wie wir handeln können.

     

     

    Foto: Joachim Schmid

  • Theater
    Kind
    Luxembourg | Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg
     + 

    Nach Vader (Vater) im Jahr 2014 und Moeder (Mutter) 2016 schließt Peeping Tom nun mit Kind seine Familien-Trilogie ab. Gabriela Carrizo und Franck Chartier, Gründer des belgischen Tanztheater- Kollektivs, entwickeln das Stück gemeinsam. Im Vorfeld haben sie sich intensiv mit den Lebenswelten von Kindern unterschiedlicher Milieus beschäftigt. Denn das Stück wird komplett aus deren Perspektive erzählt: Wie sehen Kinder die Welt, welche Ängste und Wünsche haben sie? Wie ändern sich ihre Anschauungen, wenn sie größer werden, zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen heranwachsen? Welchen Einfluss haben die Eltern? Welche Rolle spielt ihre Fantasie? Aber auch: Was geschieht, wenn sie Traumatisches erleben? Und schließlich: Wie lässt sich all das in Gesten und Körpersprache übertragen?

     

     

    Konzept & Inszenierung Gabriela Carrizo & Franck Chartier

    Kreation & Interpretation Eurudike De Beul, Maria Carolina Vieira, Marie Gyselbrecht, Brandon Lagaert, Hun-Mok Jung, Yi-Chun Liu

    Künstl. Assistenz Lulu Tikovsky

    Komposition & Klang-Arrangements Raphaëlle Latini, Peeping Tom

    Licht Amber Vandenhoeck

    Kostüme Peeping Tom

    Bühnenbild Justine Bougerol, Peeping Tom

    Dekorbau KVS-atelier, Peeping Tom

    Technische Leitung Filip Timmerman

     

     

     

    Foto: Diane Fourdrignier

  • Theater
    Othello
    Stuttgart | Schauspiel
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    ..., so ist das Chaos wieder da.“ Othello, General der Republik Venedig, kennt den Krieg, sonst aber wenig. Er ist kein Mann zum Heiraten, sein Soldatenberuf füllt ihn ganz aus. Und er ist deshalb so verletzlich, weil Shakespeare keine Macht einführt, die sich Othellos Widersacher Jago entgegenstellt. Desdemona verliebt sich – trotzdem – in den Kriegshelden und er sich in ihre Liebe zu ihm. Aber diese Liebe ist es, die ihm zum Verhängnis werden wird.
    Desdemona ist Othellos Halt in einer haltlosen Welt – einer Welt, die ihn, den Fremden, nur duldet und als Kriegswaffe einsetzt. Wirklich akzeptiert wird er nicht. Sein Selbstbild ist von einem professionellen Bewusstsein geprägt, denn immerhin hat er es im Dienst des venezianischen Staates zu Ansehen gebracht. In der Gesellschaft aber bleibt er der Outsider, der Wilde, Triebhafte und Ausländer, dem nicht zu trauen ist.
    Die Intrige, die sein Fähnrich Jago (einer der ungemütlichsten Bösewichte der Weltliteratur) gegen ihn in Gang setzt, weil dieser sich von ihm übergangen fühlt, und die ein Verhältnis des Leutnants Cassio mit Desdemona behauptet, wird von Othello zu spät erkannt. Nicht nur Desdemona stirbt von seiner Hand, auch er selbst, als er den Betrug erkannt hat. 
    Die Liebe ist tot und das Chaos kehrt zurück …

     

    INSZENIERUNG Burkhard C. Kosminski

    BÜHNE Florian Etti

    KOSTÜME Ute Lindenberg

    VIDEO Sebastian Pircher

    MUSIK Hans Platzgumer

    LICHT Felix Dreyer

    DRAMATURGIE Gwendolyne Melchinger

     

    Othello Itay Tiran

    Jagd Matthias Leja

    Desdemona Katharina Hauter

    Brabantio Elmar Roloff

    Cassio Michael Stiller

    Emilia Marietta Meguid

    Roderigo Peer Oscar Musinowski

    Gratiano (Doge) Robert Rozic

    Montano Marco Massafra

     

     

     

    Foto: Schauspiel Stuttgart

  • Jazz
    Emil Brandqvist Trio
    Freiburg | Jazzhaus

    Das Trio um den Göteborger Schlagzeuger Emil Brandqvist ist derzeitig mit seinem vierten Album Within A Dream auf Tournee und macht in Freiburg Halt. Drei Musiker, die, sich bereits in Filmmusik versuchend, zu einer Reise auf träumerischen Wolken einladen. Ein charmanter Wind weht durch die neuen Lieder und lädt uns zu einem klangbunten, melodiösen Spaziergang ein. Ein träumerisches Abenteuer, der den Tag perfekt ausklingen lässt!

     

     

    Foto: Steven Haberland

POLE SUD - EXTRADANSE 2019

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Tanz | Basel | 23. März 2019
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Tanz | Strasbourg | 27. März 2019
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Theater | Strasbourg | 29. März 2019
Soirée ZZK Records / Arsmondo
Rock Pop Elektro | Strasbourg | 29. März 2019
Bach the Minimalist
Klassik | Guebwiller | 29. März 2019
EXTRADANSE / Idiot-Syncrasyle
Tanz | Strasbourg | 29. März 2019
Joachim Kühn New Trio
Jazz | Karlsruhe | 31. März 2019
Granma. Posaunen aus Havanna
Theater | Basel | 4. April 2019
Les géométries du dialogue
Theater | Strasbourg | 6. April 2019
Don Giovanni
Klassik | Freiburg | 24. April 2019
Mamma Mia!
Rock Pop Elektro | Baden-Baden | 26. April 2019
JAZZFESTIVAL BASEL / Gogo Penguin
Jazz | Basel | 7. Mai 2019
AHOII / Impala Ray+Say Yes Dog+Neufundland
Rock Pop Elektro | Freiburg | 17. Mai 2019
AHOII / MAVI PHOENIX + RIKAS + ILGEN-NUR
Rock Pop Elektro | Freiburg | 18. Mai 2019
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