szenik by poly
  • fr
  • de
Le 1er web magazine spectacles | Grand Est transfrontalier
Das 1. webmagazin der darstellenden künste | Grenzüberschreitende Region Grand Est
No Result
View All Result
  • image/svg+xml Szenik Live
    • image/svg+xml Klassik
    • image/svg+xml Oper
    • image/svg+xml Theater
    • image/svg+xml Tanz
    • image/svg+xml Jazz
    • image/svg+xml Pop Rock Electro Weltmusik
  • image/svg+xml Club Szenik
  • image/svg+xml Magazin
    • image/svg+xml Porträts und Gespräche
    • image/svg+xml Fokus I Blick zurück
    • image/svg+xml Kurz & knackig
    • image/svg+xml Praktikums- und Stellenbörse
    • image/svg+xml TV / Streaming
  • image/svg+xml Konzerte
    • image/svg+xml Klassik
    • image/svg+xml Jazz
    • image/svg+xml Rock Pop Elektro
    • image/svg+xml Weltmusik
  • image/svg+xml Oper
  • image/svg+xml Theater
  • image/svg+xml Tanz
  • image/svg+xml Zirkus
  • image/svg+xml Junges Publikum
  • image/svg+xml Festivals
No Result
View All Result
szenik by poly
  • fr
  • de
Le 1er web magazine spectacles | Grand Est transfrontalier
Das 1. Webmagazin der darstellenden künste | Grenzüberschreitende Region Grand Est

Schauspiel Stuttgart: „18 Briefe und eine Fabel aus Belarus“ von Maryna Mikhalchuk ab April 2022 zu erleben

szenik by szenik
16 Februar 2022
in Kurz & knackig, Magazin
Schauspiel Stuttgart: „18 Briefe und eine Fabel aus Belarus“ von Maryna Mikhalchuk ab April 2022 zu erleben
Share on FacebookShare on Twitter

Das Schauspiel Stuttgart nimmt eine weitere Produktion in den Spielplan der laufenden Spielzeit auf. Am 23. April 2022 feiert 18 Briefe und eine Fabel aus Belarus von Maryna Mikhalchuk (mit Texten aus Camel Travel von Volha Hapeyeva) Premiere im Kammertheater Foyer.

Pressemitteilung

Der belarussische Präsident Lukaschenko beanspruchte nach der Wahl am 9. August 2020 einen erdrutschartigen Sieg für sich, während die oppositionelle Kandidatin überraschend deutlich unterlag. Die Opposition um Swetlana Tichanowskaja bezeichnete die Vorgänge daraufhin öffentlich als Wahlbetrug, auch zahlreiche unabhängige Wahlbeobachter:innen stuften die Ergebnisse als gefälscht ein. Frauen wie Tichanowskaja, Maria Kalesnikava sowie Aktivist:innen und Unterstützer:innen wurden schnell zu Symbolfiguren der belarussischen Protestbewegung. In Brautkleidern und mit roten Blumen prägten sie die medialen Bilder im Westen, in ihren Reden dagegen unterwanderten sie die klassisch weiblich-passiven Rollenzuschreibungen der Regierung. Zahlreiche Personen, die man den Protesten zuordnete, wurden im Herbst 2020 umgehend außer Landes gezwungen oder inhaftiert.

Mit 18 Briefe und eine Fabel aus Belarus verschneidet Maryna Mikhalchuk dokumentarische Versatzstücke des gegenwärtigen Belarus mit dem autobiografischen Roman Camel Travel von Volha Hapeyeva. In ihrem 2021 erschienenen Debüt beschreibt die Autorin das Aufwachsen im (post-)sowjetischen Minsk der späten 1980er und frühen 1990er Jahre. Zwischen Flechtfrisuren, rhythmischer Sportgymnastik und Pelmeni deutet die Autorin aus einer kindlichen Perspektive bereits den Weg in ihre eigene Politisierung an – und gibt Hinweise auf die Generation der Belaruss:innen, die im August 2020 auf die Straße gingen und heute Briefe aus der Haft schicken.

Maryna Mikhalchuk wurde in Belarus geboren und zog 2015 nach Deutschland, um Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München zu studieren. Während ihres Studiums gab sie ihr Regiedebüt mit der Inszenierung Die erwachsene Tochter eines jungen Mannes und war an weiteren studentischen Inszenierungen als Schauspielerin und Dramaturgin beteiligt, welche zu Gastspielen ans Bolschoi-Theater in St. Petersburg und ans Nationaltheater des russischen Dramas Lessja-Ukrajinka in Kiew eingeladen wurden. Nach ihrem Studium wirkte sie bei zahlreichen Projekten in der freien Szene in München mit, darunter in den Spielstätten Schwere Reiter mit Scores that shaped our friendship und in dasvinzenz mit Das Feld. 2019 hospitierte sie am Residenztheater München und ist seit 2020 feste Regieassistentin am Schauspiel Stuttgart.

Inszenierung: Maryna Mikhalchuk
Bühne: Hannah Zickert
Kostüme: Natalie Nazemi
Musik: Guillermo González, Natasha López
Licht: Stefan Schmidt
Dramaturgie: Lena Meyerhoff
Mit: Evgenia Dodina, Therese Dörr, David Müller, Valentin Richter

Weitere Informationen

Foto: B. Klein

Tags: Maryna MikhalchukSchauspiel StuttgartVolha Hapeyeva

Related Posts

Theater Basel gratuliert seiner Schauspieldirektion zur Berufung an die Münchner Kammerspiele
Kurz & knackig

Theater Basel gratuliert seiner Schauspieldirektion zur Berufung an die Münchner Kammerspiele

by sarahk
30 Oktober 2026

Anja Dirks, Antú Romero Nunes und Jörg Pohl übernehmen ab Spielzeit 2028/29 gemeinsam die Intendanz der Münchner Kammerspiele. Das Theater...

Read more

Hemmersdorf POP Festival setzt 2026 aus – Fokus liegt auf der Ausgabe 2027

by Laura Engel
22 Oktober 2026
Meet Up in Trier: Inklusion und Barrierefreiheit bei Konzerten und Festivals

Meet Up in Trier: Inklusion und Barrierefreiheit bei Konzerten und Festivals

by sarahk
14 Oktober 2026
Kehl: Antragsfrist für die Förderung von Kulturprojekten läuft

Kehl: Antragsfrist für die Förderung von Kulturprojekten läuft

by sarahk
14 Oktober 2026
Mit starken Stimmen und großen Gefühlen durchs Beethoven-Jahr 2027 im Festspielhaus Baden-Baden

Mit starken Stimmen und großen Gefühlen durchs Beethoven-Jahr 2027 im Festspielhaus Baden-Baden

by sarahk
13 Oktober 2026

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Currently Playing

FOLGEN SIE SZENIK AUF YOUTUBE

UNSERE GEOLOKALISIERTE AUSWAHL

inmeinernahe-Veranstaltungen-szenik-unseregeolokalisierteAuswahl

Szenik auf Facebook

SZENIK NEWS

Theater Basel gratuliert seiner Schauspieldirektion zur Berufung an die Münchner Kammerspiele

Theater Basel gratuliert seiner Schauspieldirektion zur Berufung an die Münchner Kammerspiele

30 Oktober 2026

Hemmersdorf POP Festival setzt 2026 aus – Fokus liegt auf der Ausgabe 2027

22 Oktober 2026
Meet Up in Trier: Inklusion und Barrierefreiheit bei Konzerten und Festivals

Meet Up in Trier: Inklusion und Barrierefreiheit bei Konzerten und Festivals

14 Oktober 2026

Veranstaltungsorte

  • Abbatiale Saint-Arbogast | Surbourg
  • abbatiale Saint-Pierre | Hastière
  • Abbatiale Saints-Pierre et Paul | Ottmarsheim
  • Abbatiale Saints-Pierre-et-Paul |
  • Abbaye de Jovilliers | Stainville
  • Alle Veranstaltungsorte

    Verein szenik

    • Kontaktieren Sie uns
    • Über szenik
    • Rechtliche Hinweise
    • Werbung & Medienpartnerschaften
    • Stellenangebote
    • Stellenangebote
    • Kontaktieren Sie uns
    • Rechtliche Hinweise

    Partner

    2025 © SARL BKN | 2012 à 2025 ©Szenik | Réalisé par Nangka

    szenik by poly
    • fr
    • de
    • image/svg+xml Szenik Live
      • image/svg+xml Klassik
      • image/svg+xml Oper
      • image/svg+xml Theater
      • image/svg+xml Tanz
      • image/svg+xml Jazz
      • image/svg+xml Pop Rock Electro Weltmusik
    • image/svg+xml Club Szenik
    • image/svg+xml Magazin
      • image/svg+xml Porträts und Gespräche
      • image/svg+xml Fokus I Blick zurück
      • image/svg+xml Kurz & knackig
      • image/svg+xml Praktikums- und Stellenbörse
      • image/svg+xml TV / Streaming
    • image/svg+xml Konzerte
      • image/svg+xml Klassik
      • image/svg+xml Jazz
      • image/svg+xml Rock Pop Elektro
      • image/svg+xml Weltmusik
    • image/svg+xml Oper
    • image/svg+xml Theater
    • image/svg+xml Tanz
    • image/svg+xml Zirkus
    • image/svg+xml Junges Publikum
    • image/svg+xml Festivals
    No Result
    View All Result
    Zur mobilen Version gehen