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Der Songwriter-Poet

Simone Felice hat zwei bekannte Bands verlassen, um als Solo-Künstler seine Lebensgeschichte zu erzählen

„The Felice Brothers“ hat manch einer schon gehört, „The Duke & The King“ auch. Doch solo muss sich Simone Felice, der beide Bands mitgegründet hat, noch einen Namen machen. Damit hat er vor zwei Jahren angefangen, als er die Kritiker nicht nur mit seinem Romandebüt, sondern auch mit seinem ersten Soloalbum begeistert hat. Jetzt ist er mit dem Nachfolger Strangers unterwegs, einer Folk-Platte mit ehrlichen und mutigen Songs, die an Dylan oder Leonard Cohen erinnern lassen. Auf diesem Album erzählt Felice seine persönliche Geschichte, die u.a. auch zwei Nahtod-Erfahrungen umfasst, und scheut sich nicht, den Zuhörer an seinen Emotionen teilhaben zu lassen. Seine Songs sind kleine Geschichten, die erzählen, was in seinem Herzen und um ihn herum passiert. Und so gilt er nicht umsonst als der „Songwriter-Poet“ seiner Generation.

Interview zum aktuellen Album (EN)
Rezension des aktuellen Albums (DE)

BONUS
Simone Felice bespricht seine Projekte mit ElectricGhost Ejournal (EN)

 


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