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Qui a tué mon père

Édouard Louis, Stanislas Nordey
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TNS (Strasbourg) | 02/05/2019 - 15/05/2019 | 11 Vorstellungen
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Leben oder sterben

Ein junger Mann steht eines Tages vor der Tür seines Vaters. Nach Jahren des Schweigens und des gegenseitigen Unverständnisses blickt er auf einen gebrochenen, kranken Menschen… Wie Didier Eribon beschreibt der Autor Édouard Louis in seinem neuen und von Stanislas Nordey inszenierten Werk, die Geschichte der französischen Arbeiterklasse. In seine Kindheit und Jugend zurückkehrend, erzählt er uns das Leben seines Vaters, an dem Gesellschaft und Politik nicht vorbeigegangen sind – ganz im Gegenteil. Mit bildhafter Finesse und wortstarken Erinnerungen wird uns gezeigt, dass das sich auf den Straßen abspielende Leben durch die Haut eines jeden Einzelnen dringt. So wird der Körper eines gealterten, schwachen und zerbrochenen Arbeiters zu einem Sinnbild des heutigen Frankreichs und zahlreicher Menschen, die mit Müh versuchen, das Wort zu ergreifen. 

 

 

Text Édouard Louis
Inszenierung und Interpretation Stanislas Nordey
Künstl. Zusammenarbeit Claire Ingrid Cottanceau
Regie-Assistenz Stéphanie Cosserat
Licht Stéphanie Daniel
Bühne Emmanuel Clolus
Komposition Olivier Mellano
Klang-Kreation Grégoire Leymarie
Klarinetten Jon Handelsman
Skulpturen Anne Leray & Marie-Cécile Kolly

Perücke MTL PERRUQUE

Regie Thomas Cottereau

 

 

 

 

Foto: Jean-Louis Fernandez

 


Etiketten:Theater - TNS

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