Länder und ihre musikalischen Eigenheiten: Bis vor wenigen Jahrzehnten wurde in Frankreich die Musik von Anton Bruckner kaum aufgeführt. Wer hingegen kennt in Deutschland Werke von Ernest Chausson? Sein Poème für Sopran und Orchester macht deutlich, was die französischen von den deutschen Komponisten trennte. Letztere interessierten am Meer vor allem die Holländer-Stürme, während man in Paris eher auf das Spiel zwischen Licht und Welle achtete. Sie sollten Chaussons Musik unbedingt hören, als Ergänzung zu der hellsten aller Brucknerschen Sinfonien: seiner sechsten, die mit einem charakteristischen Rhythmus beginnt, zu dem sich der österreichische Komponist während einer Zugfahrt inspirieren ließ.
Bilanz der 48. Internationalen Händelfestspiele 2026
Nach einem mit Programm prall gefüllten Wochenende fanden die 48. Internationalen Händel-Festspiele 2026 am 8. März mit der zweiten Aufführung von Händels...
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