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Alt trifft neu

Dirigent Philippe Herreweghe überträgt die historische Aufführungspraxis auch auf zeitgenössische Werke und erschafft so spannende Interpretationen.

Es war das Jahr 1970. Philippe Herreweghe und eine Gruppe Studenten der Genter Universität taten sich zusammen, um die Vokalmusik zu revolutionieren. Als erster Chor überhaupt wendeten sie die Aufführungspraxis der Barockmusik auf die Vokalmusik an. Das Ergebnis: ein außergewöhnlich klarer Klang und spannende Interpretationsansätze, die ihnen nicht nur in der Alten Musik einen internationalen Ruf eingebracht haben. 45 Jahre später hat sich das Ensemble ein breites Repertoire verschiedener Stile erarbeitet – von Renaissancemusik über deutschen Barock bis hin zu Zeitgenössischem. So stehen auch beim Lörracher Konzertabend mit dem Bläserensemble I Solisti del Vento klassische und zeitgenössische Werke auf dem Programm. Los geht es mit Strawinskis Messe für gemischten Chor und Bläser, dann leiten John Dowlands Arrangements von Luc Brewaeys über zu einer Uraufführung: Für das Ensemble hat der belgische Komponist einige Sonette Shakespeares vertont. (T.B.)

Foto: Michiel Hendrickx


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