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Kosmopolitisch

Künstler aus aller Welt verwandeln Basel in eine internationale Theater-und Tanzstadt

Neubearbeitungen von Klassikern, verrücktes Bildertheater, Musiktheater, Tanz und Performance – die Bandbreite des Theaterfestival Basel ist riesig. Nicht weniger groß ist die Vielfalt der Künstler, die für die anderthalb Wochen aus Kanada, Australien, Iran, Ungarn oder Frankreich nach Basel anreisen. 170 Künstler von vier Kontinenten besetzen die Stadt mit 16 Inszenierungen. Die künstlerische Leiterin Carena Schlewitt weist daraufhin, dass im Zentrum vieler Produktionen ein lustvolles Spiel mit Identitäten steht. Heiner Goebbels lässt somit Gesänge slowenischer Partisanen erklingen, das Back to Back Theater hinterfragt auf Grundlage des Holocausts unsere Position in der Welt, der französische Choreograph Christian Rizzo interpretiert die französischen Folkloretänze in D’après une histoire vraie neu. Man sollte ebenfalls nicht Louise Cavalier, Tänzerin und Choreographin aus Quebec mit ihrem So blue verpassen, sowie den Iranier Amir Reza Koohestani, der Ivanov von Tschechow inszeniert. 
Ein Programm, das ohne Zweifel das Theaterfestival Basel zu einem der wichtigsten Treffen innerhalb der Theaterszene in der Oberrheinregion erhebt.


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