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Gegensätzlich

Das Freiburger Barockorchester spielt Beethoven, Cherubini und Onslow und zeigt die unterschiedliche Bedeutung von Soli.

Ludwig van Beethoven hielt ihn für den bedeutendsten Komponisten seiner Zeit: Und so erklang Luigi Cherubinis Requiem c-moll nicht nur zum Gedenken an die Hinrichtung Ludwigs XVI., sondern auch zu Beethovens Beerdigung. Für sein Konzert … der Töne Zauber … wählt das Freiburger Barockorchester – das in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge den Echo Klassik gewonnen hat – dieses Requiem als Auftakt.
George Onslows erste Sinfonie bildet die Überleitung zu Beethovens Fantasie für Chor, Klavier und Orchester. Die mitreißende und kraftvolle Chorfantasie bildet einen beeindruckenden Kontrast zu Cherubinis Requiem: Während das Requiem komplett ohne Solopartien auskommt, ist in der Chorfantasie fast das ganze Stück hindurch der Solist die führende Kraft. Das Konzert gestaltet das Barockorchester gemeinsam mit Sebastian Wienand am Hammerklavier und dem Berliner RIAS Kammerchor.

Foto: RIAS Kammerchor 


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