Eine konzertante Aufführung der beliebtesten aller Ring-Opern. Doch warum wurde sie so beliebt? Wagners „Walküre“, das sind gleich zwei Opern in einer: ein tragisches Liebesdrama zwischen den Geschwistern Siegmund und Sieglinde, dazu eine Vater-Tochter-Erzählung zwischen Wotan und Brünnhilde. Wie stets bei spätem Wagner haben wir hier auch eine gigantische Vokalsinfonie, deren orchestrale Ideen (Celli für Siegmund, Geigen für Sieglinde) in szenischen Aufführungen meist untergehen. Nicht zuletzt gibt es den berühmten Walkürenritt: Deshalb also ist die „Walküre“ seit ihrer Entstehung die populärste aller vier „Ring“-Opern des Komponisten – und ist nun im Festspielhaus in einer fabelhaften Besetzung zu erleben.
Weil am Rhein: Bewerbung für Open Stage möglich
Unter dem Titel „Runder Tisch Kultur“ hatte das Kulturamt Ende vergangenen Jahres bereits zum zweiten Mal alle Kulturschaffenden der 3-Länder-Stadt...
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