Hochgelobt
Pianist Tobias Schößler geht bei seiner Verschmelzung von Klassik und Jazz einen Schritt weiter und erntet begeisterte Reaktionen
Er beherrscht die Komposition ebenso wie die Improvisation und vermählt die Klassik wie kein Zweiter mit Jazz und Avantgarde: Tobias Schößler ist ein Ausnahmetalent. Seine beiden Solo-CDs Zwischen den Tasten und Rand-Erscheinungen wurden in den Medien hoch gelobt und auch sein neues Album Letters Late macht da keine Ausnahme. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung lobt seine „faszinierenden Hybrid-Spiele“, die Jazzzeitung huldigt seinem „Spielfluss von höchster Musikalität und bestechender Klarheit“ und das Jazzpodium bezeichnet seine Stücke als „variantenreiche, hochintelligente Musik ohne Tabus“.
Die begeisterte Kritik kommt nicht von ungefähr: Schößler hat mit seiner neuen CD einen großen Schritt nach vorne gemacht. Er hat seine Kompositionen auf ein Gruppenkonzept übertragen und so einen delikaten, austarierten Klangkosmos geschaffen.
Weitere Informationen
– Kritik über Letters Late in der Jazzzeitung
BONUS
Portrait und Interview auf WDR über und mit Tobias Schößler































