Wir leben in einer Welt der Schwingungen. Die kleinsten Teilchen, die Atome, schwingen, Saiten und Stimmbänder schwingen; im Bühnentanz fließt eine Bewegung harmonisch in die nächste über, und überhaupt ist der Mensch in vielerlei Hinsicht ein schwingungsfähiges System. Für Friedrich Theodor Vischer war das Theater ein Ort, um Menschen „frei vom Druck des Zufalls und des Bedürfnisses“ mit Kunst zusammenzubringen. Dieser dreiteilige Ballettabend wird drei Uraufführungen präsentieren, die, soviel ist zu erwarten, mit dem Saarbrücker Publikum in Resonanz gehen. Neben Ballettdirektor Stijn Celis kreieren Anna Konjetzky, eine prägende Choreographin der deutschen freien Szene, und Adi Salant, die dem Batsheva-Kosmos von Ohad Naharin entstammt und seit vielen Jahren eigene Stücke schafft.
ZMF 2027: Die ersten Acts für die 43. Ausgabe 2027 stehen fest
Das Zelt-Musik-Festival Freiburg, kurz ZMF, kündigt die ersten Programmpunkte an und schürt damit die Vorfreude auf den nächsten Sommer: Les...
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