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Eine Legende

 Marco Goecke widmet dem Jahrhunderttänzer und -choreografen Vaslav Nijinski ein abendfüllendes Ballett. Eine Schweizer Erstaufführung im Opernhaus Zürich.

 

Das bewegte und leider rasch ruhmvoll endende Leben des Ausnahmetalentes Vaslav Nijinski wird uns an diesem Abend einnehmen. Legendärer Tänzer und Choreograf des „Ballets Russes“ litt er unter seiner nicht öffentlich machen dürfenden Homosexualität und wurde, nach gerade einmal zehn erfolgreichen Jahren auf der Bühne, zwangseingewiesen. Ein ungewöhnlicher, schöpferischer Esprit, dessen Dasein von der Gesellschaft und Kunst geprägt, und auf oft auf die Probe gestellt, wurde.
In einer Fusion aus Marco Goeckes unverwechselbarer Körpersprache und Erinnerungen an die Legende Nijinski erleben wir, wie die Kunst, magisch und tragisch, das Lebe von Artisten beeinflusst.

 

Musik von Frédéric Chopin und Claude Debussy

Choreografie Marco Goecke
Musikalische Leitung Pavel Baleff
Ausstattung Michaela Springer
Lichtgestaltung Udo Haberland
Dramaturgie Esther Dreesen-Schaback
Klavier Adrian Oetiker
Ballett Zürich, Junior Ballett, Philharmonia Zürich

 

 

 

Foto: Carlos Quezada

  • Weitere Informationen auf der Homepage der Oper Zürich
  • Schweizerische Erstaufführung / Zürcher Neufassung
  • Uraufführung 2016 am Theaterhaus Stuttgart
  • Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellung

 


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