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Momo

Daniel Wahl, Michael Ende
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Zeit für das Schöne

Das Theater Freiburg zeigt Michael Endes Geschichte über den Kampf gegen die Businesswelt als Familienstück. 

In die Zukunft schauen konnte Michael Ende sicherlich nicht. Und dennoch hat er vor mehr als 40 Jahren eine Welt beschrieben, wie sie heute allzu viele Menschen kennen: Eine Welt in der Arbeitszeitverdichtung, Hektik und Burnout herrschen.
Die grauen Herren stehlen den Menschen ihre Zeit. Sie animieren dazu Zeit zu sparen und bringen die Leute dazu, immer schneller zu leben. Diesen grauen Herren von der Zeitsparkasse stellt sich Momo entgegen, ein Mädchen, das den Kampf gegen die Business-Welt in der Konsum-und Profitgier herrschen, aufnimmt.
Das Theater Freiburg zeigt kein Kinder- sondern ein Familienstück, schließlich schrieb Ende damals nicht für die Jungen, sondern für das „ewig Kindliche“ im Menschen. Momo ist ein wunderschönes Plädoyer dafür, einmal inne zu halten und sich Zeit für das Schöne im Leben zu nehmen.

Foto © Maurice Korbel

Programminfos (DE)
Kritik der Badischen Zeitung (DE)
Theater Blog: So sind die Proben gelaufen (DE)
Ausführliche Inhaltsangabe und Rezension von Momo (DE)

BONUS
Trailer zum Film Momo (DE)

 


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