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Faust

Charles Gounod, Sébastien Rouland, Vasily Barkhatov
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„Hier bin ich Mensch…

…, hier will ich sein.“ Wer kennt nicht mindestens drei Zitate aus Goethes weltberühmten Faust? Wie viele Komponisten hat auch Charles Gounod in seinem Werk den sinnlichen Aspekt dieses Klassikers vor den geistigen gestellt. So ist es die Liebe Marguerites, die für ihn den Sinn des Lebens darstellt. Wie romantisch! 

Zwölf Jahre vor dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871 verbeugt sich Gounod somit vor Deutschlands wohl größtem Dichter des 19. Jahrhunderts. Na, wären die Politiker zu dieser Zeit mal nur mit so viel Feingefühl an das internationale Tagesgeschäft gegangen…

Der russische Regisseur Vasily Barkhatov wird nun die Gefühle dieser legendären literarischen Figur auf der Saarländischen Bühne und, dank der packenden Melodien Gounods, im Orchestergraben zum Erbeben bringen.

 

Libretto von Jules Barbier und Michel Carré nach Goethes Faust I

Musikalische Leitung Sébastien Rouland

 

Inszenierung Vasily Barkhatov

Bühnenbild Zinovy Margolin

Kostüme Olga Shaishmelashvili

Lichtdesign Alexander Sivaev

Licht Christian Zimmermann

Dramaturgie Frederike Krüger

Choreinstudierung Jaume Miranda

 

Alter Faust Algirdas Drevinskas

Junger Faust Angelos Samartzis / Sungmin Song

Méphistophélès Markus Jaursch

Valentin Salomón Zulic del Canto

Wagner Hiroshi Matsui

Marguerite Olga Jelinkova / Valda Wilson

Siebel Carmen Seibel

Dame Marthe Judith Braun

Das Saarländische Staatsorchester

 

Foto: Saarländisches Staatstheater

 

 

 


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