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Die Spielregel

Die Tugend des Spiels und des Kollektivs: Der Choreograph Gary Joplin zeigt uns wie der Sport und seine Regeln uns gemeinsam in eine Richtung schauen lässt.

Sport und Spiele machen Spaß! Oft macht man beides gemeinsam mit anderen, in einer Mannschaft oder mit Freundinnen und Mitschülern. Damit das funktioniert, braucht es Regeln. Aber wo kommen die her? Wer bestimmt eigentlich, wie gespielt wird? Was man darf? Und was nicht? Wer ist in einer Mannschaft, wer in der anderen, und warum bleiben manche Leute am liebsten allein? Das Junge Staatstheater und Choreograf Gary Joplin brechen auf, Antworten auf diese Fragen zu finden. Zusammen untersuchen wir, was es bedeutet, Teil einer Gemeinschaft zu sein und einen gemeinsamen Traum zu verfolgen. Zu trainieren, bis man umfällt, nach den Regeln zu spielen und sie, wenn es sein muss, auch mal zu brechen. Am Ende dieser Recherche wird eine Inszenierung stehen, die sich nicht auf Sprache, sondern auf Bewegung als Ausdrucksmittel konzentriert. Es wird getanzt!
Nach dem großen Erfolg von FrierSchlotterSchwitz, dem Tanztheater für die Allerkleinsten, setzen wir das Format unter der Leitung von Gary Joplin nun auch für eine höhere Altersgruppe fort. Der Choreograf arbeitete in den letzten Jahren u. a. für das Theater Pro sowie die Theater Freiburg und Heidelberg. Seine Produktion Fischen ohne Helm wurde mit dem Kunstdünger Bühnenpreis ausgezeichnet. Mit Kindern und Jugendlichen entwickelte er zuletzt am Theater Freiburg die Tanzprojekte Backwards Dreaming und Frühlings Erwachen und für die Kunstschule Offenburg das inklusive Tanzprojekt Pinkepanke.

 


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