Ernst Lubitschs Komodie von 1919 uber moderne Wahlverwandtschaften funkelt vor Esprit. Komodiengenie Ernst Lubitsch erzahlt in seiner fruhen Stummfilmgroteske die Geschichte eines durch Austernhandel zum Millionar gewordenen Geldprotzes, der seine Tochter mit einem verarmten deutschen Adeligen verbandelt. Lubitsch entfaltete bereits hier seinen oft kopierten, aber unerreicht gebliebenen Lubitsch-Touch, eine geistreiche Mischung aus Witz und Frivolitat. Wunderbar grotesk und voller subtiler Pointen.
Mittagskonzert in Form eines Filmkonzerts, eine Koproduktion der Stadt Luxemburg/der Cinémathèque in Zusammenarbeit mit dem LUXFILM Fest 2026.
































