Fünf Kreationen – eine unverwechselbare choreographische Handschrift. Das intime Solo ‹Tué› setzt zur Musik der Chansonnière Barbara drei aussergewöhnliche Frauen in Beziehung. ‹Midnight Raga› transportiert in eine mystische, indische Nacht und ‹Äffi›, ein Repertoireklassiker, machte Goeckes Stil 2005 schlagartig bekannt. Zu Placebo und Lady Gaga schaffen ‹Wir sagen uns Dunkles› und ‹Nachtmerrie› kraftvolle Szenen über menschliche Beziehungen, Trennungen und Verlust. Mal tiefdunkel und dramatisch, mal heller und lyrisch, manifestiert sich dunkle Materie auf brillante Weise.
Bilanz der 48. Internationalen Händelfestspiele 2026
Nach einem mit Programm prall gefüllten Wochenende fanden die 48. Internationalen Händel-Festspiele 2026 am 8. März mit der zweiten Aufführung von Händels...
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