Ein Ritual der Trauer und Reinigung: Der Titel dieser Inszenierung nimmt Bezug auf das Ghost Festival, eine religiöse Feier aus Taiwan. Die Lampions, die über dem Wasser schweben, sollen Unglück vertreiben, Wünsche befeuern sowie Tote ehren. Die Tradition hat der Choreograf Po-Cheng Tsai zum Ausgangspunkt seiner Floating Flowers gemacht. Acht Tänzer:innen, gekleidet in hauchdünnen Musselin, scheinen über die Bühnenfläche zu schweben. Mal bauschen sich die Körper auf, mal fallen sie ermattet hernieder. So entsteht eine Meditation über Verlust und Spiritualität. Beim Festival d‘Avignon und vielen Vorstellungen rund um die Welt wurde Floating Flowers begeistert aufgenommen.
Weil am Rhein: Bewerbung für Open Stage möglich
Unter dem Titel „Runder Tisch Kultur“ hatte das Kulturamt Ende vergangenen Jahres bereits zum zweiten Mal alle Kulturschaffenden der 3-Länder-Stadt...
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