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Manuela Infante präsentiert „Wie alles endet“ im Theater Basel

 

 

Das Ende ist eine Erfindung. Zeit und Raum sind unendlich. Die Natur ist zyklisch. Doch der Mensch, speziell der westliche Mensch, will ein Happy End. Oder ein tragisches Ende. Hauptsache, einen Abschluss, einen Schlussstrich, einen Endpunkt. Doch welche politische Funktion haben die allgegenwärtigen Geschichten vom Ende der Welt? Warum ist es so schwer, sich eine Geschichte ohne Ende überhaupt vorzustellen?

Die chilenische Regisseurin Manuela Infante ist Spezialistin dafür, komplexe theoretische Fragen sinnlich auf die Bühne zu bringen. Ihr Theater erzählt Geschichten auf ungewohnte Weise, oft mit Loops und Sprachschichten, immer mit feinem Humor.


Praktische Informationen

 

 

Bild: Ingo Höhn


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