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Angekommen in der Hochromantik

Das FBO beschließt seine eigene romantische Bewegung mit einem reinen Schumann-Konzert.

Bereits im März 2012 hatte sich das Freiburger Barockorchester unter Leitung von Pablo Heras-Casado auf die Suche nach der „blauen Blume“ der Romantik gemacht. Eben jene blaue Blume, die in der Romantik als etwas Auserlesenes und Wunderbares zum Sinnbild der romantischen Bewegung wurde. Diese romantische Bewegung hat auch das Barockorchester in den vergangenen Jahren erfasst und es auf einem langen Weg vom Barock in die Hochromantik geführt. Am Ende dieses Weges steht jetzt ein Abend, der ganz der Musik von Robert Schumann gewidmet ist. Seine drei großen Solokonzerte für Klavier, Violine und Cello werden ebenso zu hören sein, wie sein unbekannteres „Ouvertüre, Scherzo und Finale“, das leichter daherkommt, als die großen Sinfonien. Unterstützt wird das Barockorchester bei seinem Ausflug in die Hochromantik von Isabelle Faust (Violine), Jean-Guihen Queyras (Violoncello) und Alexander Melnikov (Hammerklavier).

Informationen zum Konzert auf der Website des Freiburger Barockorchester (DE)
Pablo Heras-Casados Website (EN)


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