Generationenwechsel
Regisseur Rolando Villazón, der einst als Sänger mit der Verdi-Oper berühmt wurde, gibt den Stab an die Sopranistin Olga Peretyatko weiter.
Er selbst wurde mit La Traviata berühmt, jetzt inszeniert Rolando Villazón die Verdi-Oper zum ersten Mal selbst. Und holt sich dafür einen aufgehenden Stern am Opernhimmel: Olga Peretyatko. Die russische Sopranistin ist die ideale Besetzung für italienische Frauenrollen – temperamentvoll, energiegeladen, leidenschaftlich. Erst in diesem Jahr gab sie ihr Debüt als Violetta in Verdis Oper und wurde für ihre Verkörperung der verliebten Edelkurtisane in den höchsten Tönen gelobt. Für Peretyatko ist La Traviata eine Art Erwachsenwerden, die Violetta eine Rolle, die sie sich lange Zeit nicht zugetraut hatte. Dabei ist die Koloratursopranistin, die einst im Chor Alt gesungen hat, längst keine unerfahrene Anfängerin mehr. Ihre Weltkarriere führte die Sopranistin bereits von ihrer Wahlheimat Berlin über Paris und Venedig bis zum New Yorker MET. (T.B.)
Foto: Olga Peretyatko
































Heute am Neujahrstag haben wir total begeistert uns La Traviata angeguckt. Erst kamen Gedanken, doch dann kamen die wunderschönen Stimmen und man fanď sich zurecht mit dem Bühnenbild. Es war wunderschön und gratulieren Herrn Villason. Liebe Grüsse
Ursula und Karl Heinz Wiesenbach