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Zur schönen Aussicht

Ö. von Horvath, B. Frey
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Wer ist denn nun der Vater?

In einer abgelegenen Landschaft steht ein Hotel. Zwielichte Personen schwirren durch die Flure. Die Gäste, pardon, der Gast, verdient auch keinen Orden für Sympathie und Anstand. Ödön von Horvath zeichnet hier erstaunliche Charaktere in einer spitzzüngigen und überraschenden Geschichte. Den Regiefederhalter schwingt Barbara Frey

 

Die Angestellten wurden referenzlos eingestellt. Denn, was jene in ihrer Vergangenheit alles fabriziert haben, lässt jedem Arbeitnehmer die Haare zu Berge stehen. Der Hotelbesitzer allerdings hat sich nun auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Nun gut, er war einmal ein Leinwandstar, aber, was ist nur aus ihm geworden?! 

Eines Tages taucht eine junge Frau auf, die von dem Direktor Unterhaltsgeld für ihr gemeinsames Kind verlangt, und stellt damit den ganzen Betrieb auf den Kopf. Die kleinkriminellen, männlichen Bediensteten versuchen ihrem Chef den Rücken frei zu machen und behaupten, auch sie hätten mit der Maid ein Verhältnis gehabt. Ist dies wahr? Na, zum Glück hat Frau Köpfchen… 

Horvath hat es schon immer geschafft, einen Zuschauersaal in Beschlag zu nehmen, ihn zum Lachen und Weinen zu bringen. Unsere Nase sagt uns, dass dies auch hier der Fall sein wird. 

 

Barbara Frey, Regie

Mit

Michael Maertens, Markus Scheumann, Edmund Telgenkämper, Nicolas Rosat, Hans Kremer, Friederike Wagner, Carolin Conrad

 

Foto: Mathias Horn


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