„Was heißt hier Liebe?“ im Escher Theater: Wie ist das zwischen zwei Menschen, die sich kennenlernen und entdecken?
„Was heißt hier Liebe?“, fragte das Berliner Kinder- und Jugendtheater Rote Grütze 1976 zum ersten Mal. Das Stück über Liebe und Sexualität und die freizügige Berliner Uraufführung schockten damals die gesamte biedere Bundesrepublik Deutschland und wurde seitdem überall auf der Welt aufgeführt.
Das Aufklärungsstück hat 1976 das gesamte biedere Deutschland schockiert und wurde seitdem überall auf der Welt, von Japan bis Kanada, aufgeführt. Einen Skandal verursachen kann das Stück heute nicht mehr, allerdings scheint die Liebe heutzutage noch komplizierter geworden zu sein.
Samuel Hamen hat das Kultstück in die Gegenwart versetzt. Es ist gleichzeitig eine klassische und aktuelle Geschichte von zwei ineinander verliebten Menschen, Paulo und Paula, und dem ganzen Wahnsinn, der innen drin, außen herum, davor, dazwischen und dabei passiert. Die Liebe ist halt ein Schlachtfeld.
BESETZUNG
Textbearbeitung Samuel Hamen
Regie Nickel Bösenberg
Regieassistenz Daliah Kentges
Komposition und Live-Musik Pol Belardi
Bühnenbild Anouk Schiltz
Mit Katharina Bintz, Anne Klein, Konstantin Rommelfangen, Timo Wagner
PRAKTISCHE INFORMATIONEN
- Premiere 2020 / 2021
- Ab 13 Jahren
- In deutscher Sprache
- Schulvorstellungen am 10., 11. und 12. November 2020
- Weitere Informationen auf der Website des Escher Theater, Esch-sur-Alzette: www.theatre.esch.lu
Foto: Thought Catalog































