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Das Festival Tanz Karlsruhe 2019: Die Stadt Karlsruhe tanzt – und wir mit ihr!

Die 23. Ausgabe des Festivals Tanz Karlsruhe präsentiert ein atemberaubendes Bild der regionalen Tanzszene und internationaler Größen! Freuen Sie sich auf Choreografien von Sharon Eyal, Bridget Breiner, die britische Alexander Whitley Dance Company, ein Film über das Werk von Merce Cunningham sowie die Preisträger der Szene von morgen. Karlsruhe tanzt – und wir mit ihr!

 

Werfen wir einen kleinen Einblick in das vielfältige, spannende Programm:

ERÖFFNUNG Seid umschlungen

Choreografien von Bridget Breiner, David Dawson, Marguerite Donlon, Marco Goecke, Pontus Lidberg, Richard Siegal u. a.

In der Eröffnungsproduktion der neuen Ballettdirektion von Bridget Breiner lädt das STAATSBALLETT zu einem facettenreichen Abend ein. Er vereint die choreografischen Handschriften und künstlerischen Persönlichkeiten des Ensembles und seiner Gäste, die die Zuschauer*innen durch die kommenden Jahre hindurch begleiten werden. 

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Seid umschlungen (Felix Grünschloss)

Soul Chain

Eine Choreografie von Sharon Eyal mit dem Ensemble tanzmainz

Inspiriert von starken Emotionen rund um das Thema „Liebe“ verbindet Soul Chain Elemente von Ballett und Elektro zu packendem zeitgenössischen Tanz. Ein elektrisierendes Gesamtkunstwerk, in dem das Ensemble, angetrieben von den Beats des Komponisten Ori Lichtik, innerste Kräfte freisetzt.

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Soul Chain (Andreas Etter)

Lange Nacht der kurzen Stücke

Die Tanzszene in und rund um Karlsruhe stellt sich erneut mit zahlreichen ausgewählten Gruppen und Solisten/innen in ca. zehnminütigen Stücken vor. Der Abend – ein Klassiker des Festivals – verspricht ein buntes Mosaik aus modernem, klassischem und experimentellem Tanz, Schauspiel und akustischen Räumen zu werden.

  • Yun Ju Chen „Träume sind Schäume“
  • Elisabeth Kindler-Abali / animi motus „Quotenfrau“
  • Aki Kanda / Ballettstudio La Remise „Korallen und Co.“
  • Vlasova/ Pawlica „Prince(less)“
  • Stefano Gianetti „Die Macht der Kunst“
  • X-tra Dance Young Company „The Clan“
  • Pascal Sangl „Sweet Escape“
  • Katharina Ludwig „Infero“
  • Domenico Strazzeri / Strado Compagnia Danza „Claudia“
  • Paula Kukawka & Alessandra Wein „brave“
  • Jazzaret Dance Company „Innuendo – The S P A C E between“
  • Katie Kelly & Ayesha Katz „Me myself and Ich“
  • Karolin Stächele „MYTH“
  • Kirill Berezovski, Amelia Eisen „No – thing / No – where“

 

Danza Contemporánea de Cuba

Danza Contemporánea de Cuba streben weniger nach Perfektion als nach emotionaler Verbindung und bringen so Wahrhaftigkeit und Leben in ihre Stücke. Mit den drei großen Choreografien Coil von Julio César Iglesias, Equilux von Fleur Darkin und El Criterio del Camello von George Céspedes, bei denen bis zu 25 Tänzerinnen und Tänzer mitwirken, gastieren die mitreißenden Kubaner zum zweiten Mal bei TANZ KARLSRUHE.

Danza Contemporánea de Cuba

DEUTSCHE PREMIERE Overflow 

Eine Choreografie der Alexander Whitley Dance Company

Alexander Whitley legte den Grundstein für Overflow in seiner interaktiven Performance-Installation „Stranger Stranger“, die für Galerien und Räume außerhalb des Theaters konzipiert wurde. Overflow wird am 8. November 2019 im Dance East in Ipswich / England uraufgeführt, bevor Tanz Karlsruhe die Deutschlandpremiere präsentiert.

Overflow

Flow

Eine Choreografie der Compagnie Linga

flow begibt sich auf die Suche nach dem Kollektivbewusstsein, dem Bewegungsfluss, einem besonderen Verhältnis von Individuum und Gruppe. Die Tänzerinnen und Tänzer können anhand der Interaktionsregeln synchron und quasi instinktiv aufeinander reagieren – wie schwerelos und von beeindruckender Präzision.

flow (Weigelt)

Preisträger des internationalen  Solo-Tanz-Theater Festival 2019

Zeitgenössischer Tanz in seiner Urform, reduziert auf den Kern von Körpersprache und Ausdruck, die Essenz der choreographischen Kunst: das sind die Herausforderungen, die das Solo an junge Choreographinnen und Choreographen stellt. Ein Programm, das für das Publikum Überraschungen birgt und Entdeckungen für die Szene von morgen verspricht.

  • 3. Preis Choreografie: Shirly Barbie (Israel) mit „Do You Love Me“
  • 1. Preis Tanz: Linda Cordero Rijo (Italien) mit „No Room Service, Please
  • 1. Preis Choreografie: Leïla Ka (Frankreich) mit „Pode Ser“
  • 1. Preis Tanz: Seth Buckley (Kanada) mit „Onírico“
  • 1. Preis Tanz: Loretta Pelosi Oliveira (Brasilien) mit „Dolores“
  • 1. Preis Choreografie &Public’s First Choice Prize & Eastman Prize Stuttgart: Nina Plantefève-Castryck (Belgien) mit „All in One“


A Night’s Game

Eine Choreografie der Compagnie Alleyne Dance

A Night’s Game spiegelt den Aufruhr und das Durcheinander menschlicher Emotionen angesichts der Aussicht auf Inhaftierung. Erforschen Sie die gedankliche Reise, in der die Erwägung des Verlustes von Freiheit jeden wachen Moment einhüllt. Inspiriert von wahren Ereignissen, kreiert Alleyne Dance mit A Night’s Game ein dunkles, atmosphärisches und abstraktes Werk, das ebenso ergreifend wie kraftvoll ist.

AlleyneDance-147.jpg
A Night’s Game


DEUTSCHE PREMIERE
Normal.

Eine Choreografie von Alias | Guilherme Botelho

Die Themen dieser Produktion sind zyklische Bewegungen und Transformationen. Denn unser Leben fließt nicht ruhig wie das unberührte Wasser eines langen, ruhigen Flusses. Der Faden, der uns zieht, wechselt häufig zwischen Spannung zu Entspannung und umgekehrt. Die Krisen, mit denen wir konfrontiert sind, machen uns zu schaffen, doch sie stoppen nicht die ständige innere Bewegung, die uns antreibt.

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Normal. (Gregory Batardon)

 


WEITERE INFORMATIONEN AUF DER WEBSEITE DES KULTURZENTRUM TEMPEL: www.kulturverein-tempel.de


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