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Frank Soehnle wirft mit den Marionetten von Fritz Herbert Bross einen zeitgenössischen Blick auf das Figurentheater

13 Marionetten von Fritz Herbert Bross aus den 50er Jahren, gebaut für Albrecht Roser und nie gespielt, wurden wiedergefunden, restauriert und kommen nun in zwei Stücken, Totentanz & krimi lounge auf die Bühne.

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Von den 50er bis 70er Jahren hat sich Fritz Herbert Bross von Stuttgart aus als Ausstatter, Regisseur und Figurenbauer international einen Namen gemacht. Die besten Ausstattungen des Stuttgarter Marionettentheaters und ein Teil der Marionetten von Gustaf und sein Ensemble, Albrecht Rosers berühmtes Szenenprogramm für Solomarionetten, sind von ihm gebaut.

Lassen sich diese Figuren wie ein zeitloses Instrumentarium für einen zeitgenössischen Blick auf das Figurentheater ebenso verwenden? Können sie ihre Utopie der ausbalancierten Bühnenskulptur zwischen Technik und Ästhetik heute besser vertreten denn je?

Der Tübinger Figurenspieler und Regisseur Frank Soehnle gehört zu den wichtigsten Vertretern des zeitgenössischen deutschen Figurentheaters. Gestaltung und Körpersprache der Figuren stehen bei seiner theatralischen Recherche im Mittelpunkt.

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BESETZUNG

Spiel Hanna Malhas, Christian Glötzner, Leo Wanner, Frank Soehnle
Choreografische Mitarbeit Karin Ould Chih
Kostüme Evelyne Meersschaut
Musik rat’n’X und Max Richter
Regie Frank Soehnle


PRAKTISCHE INFORMATIONEN

 

Fotos: Julia Pogerth


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