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Der Pianist Nikolaï Lugansky zu Gast im Palais de la Musique et des Congrès

 

 

In Rachmaninow finden sich zwei Facetten: der vom Tod verfolgte Komponist, der von Böcklins Gemälde Die Toteninsel so fasziniert war, dass er eine musikalische Übersetzung in Form einer sinfonischen Dichtung schrieb; und der virtuose Pianist, der seine Rhapsodie über ein Thema von Paganini als eine Folge von virtuosen Variationen über die 24. Caprice des italienischen Komponisten konzipierte.

Sibelius bringt seine Widersprüche unterschiedlich zum Ausdruck: Sein Tod der Melisande ist eine ergreifende Seite, die er als Begleitung zu Maeterlincks berühmtem Stück geschrieben hat, aber seine Siebte Symphonie bleibt ein Rätsel. In einem einzigen Satz, der so dicht wie ein Gletscher ist, durchquert diese letzte Symphonie Stürme, endet aber in einer Atmosphäre der Trauer, wie ein Abschied.


Praktische Informationen

  • Konferenz vor dem Konzert
    Donnerstag, 12. und Freitag, 13. Januar 19 Uhr – Marie-Jaëll-Saal, Erasmus-Eingang.
    Freier und kostenloser Zugang, im Rahmen der verfügbaren Plätze.
  • Plus d’informations : www.philharmonique.strasbourg.eu

 

 

Photo : Marco-Borggreve


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