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„Nostalgie 2175“ von Anja Hilling im Théâtre National de Strasbourg

 

Das Stück von Anja Hilling spielt im Jahr 2175. Nach einer Umweltkatastrophe haben sich die Menschen in einer Welt, in der die Temperaturen auf 60° angestiegen sind, angepasst. Frauen können aber nicht mehr auf natürliche Weise schwanger werden.

 

 

Doch genau das passiert Pagona. Sie weiß, dass sie nur eine 2%ige Chance hat, die Geburt zu überleben, aber sie beschließt, das Kind, zu behalten. So rekonstruiert sie für sich selbst ihre Geschichte und die der beiden Männer in ihrem Leben: Taschko, der gehäutete Maler, und Posch, der ästhetische Unternehmer.

Anne Monfort inszeniert diese Geschichte der Weitergabe und der Liebe, in der sich Begehren, Schönheit und die Aussagekraft der Malerei &des Kinos, Gewalt und die außergewöhnliche Lebensenergie der Menschen vermischen. Was bleibt im Jahr 2175 von der alten Welt, der heutigen, übrig?

 


Praktische Informationen

 

 

Foto: Jean-Marc de Balthasar

 


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