Ein junges Paar will Pionierarbeit leisten und Elternschaft gleichberechtigt betreiben. Doch die gesellschaftlichen Widersprüche führen direkt durch ihre Beziehung hindurch: Der Mann entpuppt sich als ewiger Peter Pan und die Mutter sucht im Eltern-Kind-Café „einen Ort, um über die unaussprechlichen Dinge zu sprechen“. Doch als Antwort auf das Banale und das Existenzielle der Mutterschaft findet sie dort nur Diskurse über Mom Guilt, Momnesia und Mental Load. Wie in ihrem preisgekrönten Film DAS MELANCHOLISCHE MÄDCHEN erzählt Susanne Heinrich in ihrem Theaterdebüt voller Zärtlichkeit und Ironie vom Unbehagen in der spätkapitalistischen Gesellschaft.
Konferenz Dritte Orte im Theater Basel – Neue Räume für Zusammenhalt
Die Fachkonferenz ‹Dritte Orte› ist die erste Schweizer Tagung, die sich umfassend mit diesem Konzept befasst. Als Räume zwischen Zuhause...
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