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Melodie!

Was für eine Rolle spielt die Melodie noch in der zeitgenössischen Musik? György Ligeti hat diese provokative Frage bereits 1971 mit dem Titel seines Orchesterwerks Melodien gestellt. Das Ensemble Phoenix geht ihr nach, mit diesem Stück, sowie zwei Werken von Georg Friedrich Haas und Christophe Schiess.

Das Ensemble umringt ein ganz besonderes Band mit den an diesem Abend vorgetragenen Komponisten. Hat Georg Friedrich Haas wichtige Akzente für die Schweizer Musik gesetzt, so pflegen das Ensemble und der Bieler Komponist Christophe Schiess einen intensiven künstlerischen Austausch. 

 

 

Programm

György Ligeti (1923–2006): «Melodien» (1971)

Christophe Schiess (*1974): «Empreintes de temps» (2010)

Georg Friedrich Haas (*1952): «Ich suchte, aber ich fand ihn nicht.» (1971)

 

Mit

Christoph Bösch – Flöte/Piccolo
Alexander Ott – Oboe/Oboe d’amore
Toshiko Sakakibara – Klarinette
Richard Haynes – Klarinette/Bassklarinette
Lucas Rössner – Fagott/Kontraforte
Povilas Bingelis – Fagott
Aurélien Tschopp – Horn/Doppeltrichter-Horn
Simon Kissling – Horn
Nenad Markovic – Trompete/Doppeltrichter-Trompete
Michael Büttler – Posaune
Antonio Jiménez-Marín – Doppeltrichter-Posaune
Janne Matias Jakobsson – Tuba
Daniel Stalder – Schlagzeug
João Pacheco – Schlagzeug
Ludovic Van Hellemont – Klavier/Celesta/Harmonium
Friedemann Treiber – Violine
David Sontòn-Caflisch – Violine
Alessandro D’Amico – Viola
Stéphanie Meyer – Violoncello
Aleksander Gabryś – Kontrabass
Daniel Sailer – Kontrabass

Jürg Henneberger – Leitung

 

 

 

 

Foto: Christian Schnur

 


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