Ein Brahms-Konzert, eine Beethoven-Sinfonie, dazu als Solist der isländische Pianist Víkingur Ólafsson. Auf Fotos wirkt dieser Künstler oft kühl und zurückhaltend. Dabei sucht er das große Gefühl: ob bei Bach, den er gern in Busonis Bearbeitungen darbietet, in romantischen Mozart-Adaptionen oder in Brahms’ erstem Klavierkonzert. In diesem Werk hat der junge deutsche Komponist die Liebe und den Kummer um seine Liebe zu Clara Schumann einfließen lassen. Ein anderes Vorbild für Brahms´ Konzert war die neunte Sinfonie von Beethoven. So ist es also nur passend, das Konzert mit einer Beethovensinfonie abschließen zu lassen.
Das Quatuor Zaïde spielt beim Markgräfler Musikherbst innovative und klassische Werke
Nicht nur wegen seines hohen Niveaus, auch wegen seiner Besetzung ist das Quatuor Zaïde ein ganz besonderes Streichquartett. Dass sich...
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