Cédric Gourmelon präsentiert „Bremer Freiheit“ von Rainer Werner Fassbinder in Straßburg.
Cédric Gourmelon inszeniert dieses explosive und respektlose Stück von Fassbinder, das die Codes der Repräsentation aufrüttelt und die Grundlagen unserer Gesellschaft und ihrer Moral in Frage stellt. Wer ist das Opfer? Wer ist der Henker?
Im konservativen Deutschland des 18. Jahrhunderts hatte die aus dem Kleinbürgertum stammende Geesche keine Freiheit. Von ihrem Ehemann grob behandelt, ständig abgewertet, scheint ihr Leben auf dem Platz, der ihr als Frau von Geburt an zugewiesen war, zu verlaufen.
Wenn also der Tod auf seltsame Weise seine Unterdrücker trifft, ist er dann wirklich ein „Fluch“?
BESETZUNG
Text Rainer Werner Fassbinder
Aus dem Deutschen Philippe Ivernel
Inszenierung Cédric Gourmelon
Regie-Assistenz Guillaume Gatteau
Mit Gaël Baron, Guillaume Cantillon, Valérie Dréville, Christian Drillaud, Nathalie Kousnetzoff, Adrien Michaux, François Tizon, Gérard Watkins
Bühnenbild Mathieu Lorry Dupuy
Kostüme Cidalia Da Costa
Licht Marie-Christine Soma
Ton Antoine Pinçon
PRAKTISCHE INFORMATIONEN
- Eine Koproduktion des TNS
- Dauer: 1h40
- Am 10. März 2020: Audio-Deskription
- Weitere Informationen auf der Website des TNS, Straßburg: www.tns.fr
- Die Website der Kompanie Réseau Lilas – Cédric Gourmelon: www.reseaulilas.fr
Foto: Simon Gosselin
































