Schlindweins Musik war schon in Spielfilmen und TV-Serien wie „How To Get Away With Murder“ zu hören. Im November tritt er im Kesselhaus auf.
Weil am Rhein. Der 17. November wird für den Berliner Pianisten, Komponisten und Produzenten Schlindwein in zweifacher Hinsicht ein besonderer Tag. Einerseits steht er an diesem Abend im Kulturzentrum Kesselhaus auf der Bühne, andererseits ist es auch das Veröffentlichungsdatum seines neuen Albums, das den Titel „Piano Forte“ trägt.
Schlindwein wurde von Kindesbeinen an in klassischem Klavier unterrichtet und ist als Produzent elektronischer Musik und als Live-Act tätig. Klassisch inspirierte Kompositionen und elektronische Sounds verschmelzen bei ihm in einer eigenen Welt. Er kreiert verträumte, üppige Atmosphären und nahtlose Übergänge zwischen Neoklassik, Electronica und Deep House. Jeder seiner Tracks hat seinen eigenen Charakter, der von intim und verletzlich bis hin zu energiegeladen und aufmunternd reicht, wobei die wiedererkennbaren melodischen Klavierlinien immer im Mittelpunkt stehen.
Kollaborationen wie das Stück „Après Minuit“ zusammen mit Felix Räuber, dem Frontmann der Band Polarkreis 18 oder das Stück „Black Hole“ mit dem Sänger Schwarz sowie „Beautiful Day“, einem Feature von Lulu Schmidt, zeugen von der Vielfältigkeit der Arbeit des Musikers.
Sein neues Album „Piano Forte“ beginnt mit leisen, intimen Klavierstücken und steigert sich zu immer lauteren, elektronischen Tracks. Wie das klingt, kann das Publikum am 17. November live im Kesselhaus erleben.































