Das Ensemble Phoenix Basel präsentiert James Joyce und die Musik
Der Einfluss des literarischen Werks von James Joyce auf die Komponist*innen des 20. Jahrhunderts ist eminent. Samuel Barber, John Cage (‹Roaratorio›), Luigi Dallapiccola, Luciano Berio, Pierre Boulez (‹3. Klaviersonate›), Bernd Alois Zimmermann (‹Antiphonen›) und viele andere haben sich von diesem zukunftsweisenden irischen Poeten inspirieren lassen. Luciano Berio vertonte drei Texte aus dessen frühem Gedichtband ‹Chamber Music›. Der wohl am häufigsten verwendete Text ist der Schluss-Monolog der Molly Bloom aus ‹Ulysses›. Dieser liegt auch den Werken ‹Skin› und ‹O, Yes & I› der englischen Komponistin Rebecca Saunders zugrunde. Als Uraufführung wird ein neues Werk des deutschen Komponisten Matthias Heep erklingen.
Weitere Informationen und Reservierung auf der Website der Gare du Nord Basel:
www.garedunord.ch
Foto: Felix Groteloh
































