Christiane Jatahy präsentiert „Entre chien et loup“, nach dem Film „Dogville“ von Lars von Trier, in Straßburg
Am Anfang steht ein Aufbruch: Eine Frau flieht aus der Unterdrückung, auf der Suche nach einer Gesellschaft, die das Miteinander von Menschen gerechter gestaltet. Sie trifft auf Schauspieler, die an einem Theater- und Filmprojekt arbeiten.
Die Brasilianerin Christiane Jatahy hinterfragt in ihrer Arbeit – frei an Dogville von Lars von Trier anknüpfend – Herrschaftsmechanismen in einer Gruppe. In der Verbindung von Theater und Film konfrontiert sie die Macht des Bildes mit der intensiven Präsenz von Körpern auf der Bühne, fokussiert subtil auf Beziehungen und Emotionen, die die Gemeinschaft bestimmen. Schließt jede gesellschaftliche Ordnung tatsächlich alle jene aus, die ihr fremd sind? Wie kann man sich die Möglichkeit einer Alternative dazu bewahren?
Praktische Informationen
- In französischer und portugiesischer Sprache
- Übertitel in französischer Sprache
- Dauer: 1h50
- Weitere Informationen: www.maillon.eu
Foto: Magali Dougados































