„Elektra“ von Richard Strauss ist der Paukenschlag, der die Moderne einleitete, indem er sie zugleich popularisierte. Helden am Rande des Wahnsinns, das liebt das Publikum! Die Welt stürzt auf einen ein oder im konkreten Fall: das Strauss’sche Orchester. Ganze 111 Musiker vollbringen Zauberdinge, um die Sänger zu tragen und zu puschen: in unserem Fall die legendären Wagner-Stimmen Nina Stemme in der Titelrolle und Michaela Schuster als Klytämnestra, die sich gegenseitig Mutter-Tochter-Psychodramen liefern. Das wilde Duo wird ergänzt und geerdet durch Elza van den Heever als Elektras sich nach Liebe sehnender Schwester. Das „Strauss-Dream-Team“ der Festspiele 2023 ist zurück!
Das Quatuor Zaïde spielt beim Markgräfler Musikherbst innovative und klassische Werke
Nicht nur wegen seines hohen Niveaus, auch wegen seiner Besetzung ist das Quatuor Zaïde ein ganz besonderes Streichquartett. Dass sich...
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