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All unsere Träume…

Armel Roussel spricht in Eddy Merckx a marché sur la lune über das Erbe 1968; erzählt rührende Geschichten und bringt uns dabei zum nachdenklichen Schmunzeln. Ein Grund, ins Nest-Théâtre zu sausen.

 

Die Schauspieler stehen auf der Bühne, sprechen in ihrem Namen und deren ihrer Eltern. Sie kehren zu wichtigen Ereignissen zurück und sprechen gemeinsam, in so rührend persönlichen Szenen, über Hoffnungen, Auseinandersetzungen, Neil Armstrong, dem Kennenlernen ihrer Eltern, 1968 und was heutzutage davon übriggeblieben ist. Wie viel von der erkämpften Freiheit, der gewollten Gleichheit und dem Ermöglichen seiner intimsten Träume ist in unseren aktuellen Tagen noch wiederzufinden? Waren es naive Träume oder konnten wir sie aus diversen Gründen nicht erfüllen? Ein Theaterstück über Glück und das Menschsein.

Mit Tom Adjibi, Romain Cinter, Sarah Espour, Sarah Grin, Julien Jaillot, Vincent Minne, Nathalie Rozanes, Sophie Sénécaut et Aymeric Trionfo

Foto: Christophe Péan


Etiketten:Nest - Theater

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