Die Schokoladenwaffenfabrik, die erste Zusammenarbeit von Philippe Heule und Michela Flück, in der Kaserne Basel
Der Autor/Regisseur und die Bühnen- und Kostümbildnerin wünschen sich ein poetisch-politisches, aberwitziges Theater, das imaginierte Bilder und Vorgänge als Ausgangspunkt betrachtet und eine gleichberechtigte Begegnung von Raum, Körper, Text und Material anstrebt.
Die Schokoladenwaffenfabrik bietet einen exklusiven Einblick in den Entstehungsprozess ihrer sagenumwobenen Kreationen und lüftet bislang streng gehütete Geheimnisse. Während sich eine unglaubliche, von Abenteuer und Erfindungsgeist geprägte Geschichte entrollt, zeigen die entzückenden Fabrikarbeiter*innen wie Schritt für Schritt weltberühmte Süssigkeiten entstehen, die Gewalt- und Genussmittel in einem sind.
Praktische Informationen
- Dauer: 75 Minuten
- Im Anschluss an die Vorstellung vom 17.10. findet ein Nachgespräch statt.
- Weitere Informationen: www.kaserne-basel.ch
Foto: PROMO































