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Im Herbst und Winter zeigt das Theater Trier das weltberühmte Geschichte „Die Schöne und das Biest“ als prächtig ausgestattetes Familienmärchen. Stephan Vanecek inszeniert den Stoff als berührendes Stück über innere Schönheit und den Wert von Freundschaft mit viel Musik und zauberhaften Kostümen. Premiere feiert das Märchen für Kinder ab fünf Jahren am Dienstag, den 20. Oktober, im Großen Haus des Theaters, gespielt wird es bis zum 2. Weihnachtsfeiertag.

 

Ein Kaufmann pflückt auf seiner Reise eine Rose und zieht damit den Zorn eines furchterregenden Biests auf sich. Um den Diebstahl wieder gutzumachen, fordert es das Leben des Kaufmanns. Da trifft seine Tochter Belle die mutige Entscheidung, an seiner statt zum Biest gehen. Ganz zu ihrer Überraschung erwartet Belle kein Kerker, sondern ein herzlicher Empfang mit den drolligen, verzauberten Dienern des Ungeheuers. Und auch das Biest entpuppt sich als guter Freund, mit dem sie Bücher lesen und tanzen kann. Entwickelt sich mehr als nur eine Freundschaft zwischen den beiden? Als das Biest sie bittet, seine Frau zu werden, lehnt Belle ab – wer könnte schließlich ein solch hässliches Ungeheuer lieben? Am Ende ist sicher: Die starke Schöne und das empfindsame Biest können ihr Glück nur finden, indem sie auf ihr Herz hören und die innere Schönheit sehen.

 

Stephan Vanecek, seit vielen Jahren fester Bestandteil des Märchenensembles ist, inszeniert diesen weltberühmten Stoff in zauberhaften Kulissen und einem spielfreudigen Ensemble. Viel eingängige Musik, die wie in den vergangenen Spielzeiten Timo Riegelsberger eigens für das Stück komponiert hat, prächtige Kostüme und ein Bühnenbild, das das Schloss des Biests beeindruckend entstehen lässt, machen das Familienmärchen zu einer zauberhaften Inszenierung, in der Eltern wie Kinder auf ihre Kosten kommen. Denn ein Herz, auf das sie hören können, haben alle.

 

Inszenierung: Stephan Vanecek
Bühne: Tom Grasshof

Kostüm: Yvonne Wallitzer

Musik: Timo Riegelsberger
Lichtdesign: Jürgen Leinen

 

Mit: Patrick Nellessen, Klaus-Michael Nix, Lara Schitto, Samuel Schriefer, Yannick Sturm

www.theater-trier.de


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