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Nach dem Erfolg von „La Ville“ geht es zurück zu dem gefährlich betörenden Werk von Martin Crimp, einem der größten lebenden britischen Dramatiker.

 

Crimps virtuose Dialoge hinterfragen unser Verhältnis zu Fragen des Geschlechts, der Generationen, der Fortpflanzung… Wie ein wilder Tanz am Rande eines Abgrunds.

 

Hamburg. Julia und Paul, in ihren Fünfzigern, sind ein kinderloses Paar. Sie arbeitet im Bereich der zeitgenössischen Kunst, er ist Produzent von Tanzmusik. Mitten in der Nacht erscheinen zwei junge Leute in ihrer Wohnung: Josefine, Julias Assistentin, und ihr Partner Tilman.


BESETZUNG

Mit Anne-Claire, Serge Demoulin, Mikael Di Marzo et Pauline Serneels

Text Martin Crimp
Französischer Text Alice Zeniter
Inszenierung Michael Delaunoy
Regie-Assistenz Jerry Henning
Praktikum Assistenz Geoffrey Tiquet, Simon Delvaux
Bühnenbild Didier Payen

Lichtdesign Laurent Kaye
Ton Raymond Delepierre
Frisur und Make-Up Serge Bellot
Choreografie Clément Thirion
Dekorbau Olivier Waterkeyn

Lichttechnik Gauthier Minne
Regie Stanislas Drouart
Tonregie Nicolas Stroïnovsky
Habillage Nina Juncker


PRAKTISCHE INFORMATIONEN

  • Premiere 20/21
  • Am 10.10.2020: Gespräch mit den Künstler*innen nach der Vorstellung.
  • Weitere Informationen auf der Website des Rideau de Bruxelles: www.rideaudebruxelles.be

 

 

Foto: B. Szparagowska

 


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