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L’Orchestre national de Metz feiert das neue Jahr mit Peter I. Tschaikowski und Johann Strauss

 

Ein schöner Aspekt der Wiener Soziologie wird durch das Konzert des Nationalorchesters Metz zu den Klängen der wunderbarsten Unterhaltungsmusik, die es gibt, hervorgerufen.

 

Zu Zeiten der Familie Strauss liebten die Wiener Militärparaden (Leichte Kavallerie), konnten den kleinen Klatschvergnügungen in der unwiderstehlichen Tritsch-Tratsch-Polka kaum widerstehen und schätzten vor allem ihre schöne Donau mit ihren azurblauen Spiegelungen.

Ein angenehmer Aspekt der Wiener Soziologie wird durch das Konzert des Nationalorchesters Metz zu den Klängen der wunderbarsten Unterhaltungsmusik, die es gibt, hervorgerufen. Tschaikowsky, ein großer Bewunderer Johann Strauss‘, war für Tanzmusik nicht zu übertreffen.

Wie die magische Ballettsuite des Dornröschen oder der üppige Petersburger Ball, aus der Oper Eugène Onegin, zeigen.


PROGRAMM

P. I. Tschaikowski: La belle au bois dormant, Suite
P. I. Tschaikowski: Eugène OnéguinePolonaise et Valse
Franz von Suppé: Cavalerie légère
Johann Strauss Sohn: Frühlingsstimmen, op.410
Johann Strauss Sohn: Wiener Blut, op.354
Johann Strauss: Tritsch Tratsch Polka
​Johann Strauss: An der schönen blauen Donau, op.314


PRAKTISCHE INFORMATIONEN

 

Foto: Orchestre national de Metz


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