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Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven lädt das Berner Symphonieorchester zu einem dreitägigen Konzert-Festival ein.

 

Um Beethoven trotz aller Turbulenzen gebührend in diesem Jahr zu feiern, lädt das Konzert Theater Bern zu einem dreitägigen Festival ein. Zu hören gibt es Lieder, Sonaten und Symphonien. Fein, fein, fein.

 

Für ein modernes Orchester sind die Beethoven Symphonien so etwas wie das Neue Testament. Auch die momentanen Lockerungen des «shutdowns» lassen das Auftreten eines veritablen Symphonieorchesters noch nicht zu. Für ein solches aber sind diese Symphonien geschrieben.

Dennoch wollte das Konzert Theater Bern sein kleines Festival nicht in ein Kammermusikfestival umwandeln, sondern auch ein wenig Symphonik «en miniature» präsentieren, gekrönt jeweils durch das Schattenbild eines originalen Symphonie-Satzes in der Bearbeitung von Zeitgenossen des grossen Meisters. Instrumentales und Vokales wechselt sich für einmal ab.

Es zeigt zwar nicht die Löwenpranke des Jubilars, aber seine Vielseitigkeit und Berührungsangst-Freiheit.


PROGRAMM

 

Donnerstag, 25. Juni 2020

aus: 12 Kontretänze WoO 14, Nr. 1 -4

Aus: 4 Irische Lieder
mit obligater Begleitung von Pianoforte, Violine und Violoncello WoO 153, für Sopran, Alt und Tenor
O might I but my Patrick love
Since Greybeards inform us that Youth will die
When Eve’s last Rays in Twilight die
Oh! Thou hapless Soldier

Sonate für Violine und Klavier Nr. 5 F-Dur op. 24 «Frühlingssonate» (28’)

Oktett Es-Dur op. 103 für Bläser (23’)

Aus: 1. Symphonie C-Dur op. 21, erster Satz: Adagio molto- Allegro con brio für 2 Klarinetten, 2 Hörner, 6 Violinen, 3 Violen, 2 Celli und Kontrabass (Arr. Karl Friedrich Ebers um 1809)

///

 

Freitag, 26. Juni 2020

aus: 12 Kontretänze WoO 14, Nr. 5-8

Sonate für Cello und Klavier Nr. 3 A-Dur op. 69 (30’)

4 Irische Lieder
mit obligater Begleitung von Pianoforte, Violine und Violoncello WoO 152 für Sopran, Alt und Tenor
Come draw we round a cheerful ring
They bid me slight my Dermot dear
Sweet Power of Song
Invain of this desert my fate I deplore

aus «Ruinen von Athen» für Sprecher und Bläser, Musik hinter der Szene Nr. 5

Septett Es-Dur op. 20 (40’)
für Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Cello und Kontrabass

Aus: 1. Symphonie C-Dur op. 21, letzter Satz: Adagio – Allegro molto e vivace für 2 Klarinetten, 2 Hörner, 6 Violinen, 3 Violen, 2 Celli und Kontrabass (Arr. Karl Friedrich Ebers um 1809)

///

 

Samstag, 27. Juni 2020

aus: 12 Kontretänze WoO 14, Nr. 9-12

4 Irische, Englische und Schottische Volkslieder
mit obligater Begleitung von Pianoforte, Violine und Violoncello WoO 153 und WoO 157 für Sopran, Alt, Tenor und Bass
Tis but invain, for nothing trives
Tis Sunshine at Last
The Miller of Dee
Charlie is my Darling

Quintett Es-Dur op. 16
für Klavier, Oboe, Klarinette, Fagott und Horn (24’)

Aus: 5. Symphonie c-Moll op. 67, 1. Satz: Allegro con brio für 2 Klaviere, 4 Violinen, 3 Celli und Kontrabass (Arr. Carl Burchard um 1870 Breitkopf und Härtel 11345)


BESETZUNG

Berner Symphonieorchester
Mario Venzago, Dirigent


PRAKTISCHE INFORMATIONEN

  • Derzeit ist noch unklar, wie viele Eintritte für die Konzertabende zur Verfügung stehen. Bitte setzen Sie sich mit der Kasse des Konzert Theater Bern in Verbindung.
  • Weitere Informationen auf der Website des Konzert Theater Bern: www.konzerttheaterbern.ch

 

Foto: Konzert Theater Bern


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