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Musik und Körper vereint

Wie oft sitzen wir in einem Veranstaltungssaal und konzentrieren uns auf das Bühnengeschehen, anstatt auf die Musik… Ist es daher möglich, Musik und Bewegung auf eine Linie zu setzen, damit beide gleichbedeutend für ein Werk sind? Der in Luxemburg lebende Tänzer und Choreograf Andrea Rama stellt sich in seiner neuen Kreation diese Frage und erforscht das Thema der linearen Bewegung. In Griechenland studiert, hat er bereits mit Sasha Waltz, Marina Abramović und Wim Vandekeybus zusammenarbeiten können. Seit ein paar Jahren vermittelt Andrea Rama das Konzept der „Opening Possibilities“ und versucht darin dem Tanz, der Lichtkreation und der Bühne den gleichen Stellenwert zu erteilen. Ein Projekt, das unsere Neugier geweckt hat! Eine Produktion der Théâtres de la Ville de Luxembourg.

Andrea Rama, Konzept und Choreografie
Mit Natali Mandila, Rhiannon Morgan, Baptiste Hilbert, Andrea Rama

 

 

Foto: Les Théâtres de la Ville de Luxembourg

 

 


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