„Die kleine Zauberflöte“ ist große Oper in kurzer Zeit. Kapellmeister Wouter Padberg bringt erneut ein begeisterndes Familienkonzert auf die Bühne im Großen Haus: mit ausgewachsener Kulisse, dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier und Solistinnen und Solisten des Musiktheaterensembles. Gemeinsam mit Johanna Mergener hat er Mozarts wohl bekannteste Oper auf gut eine Stunde gekürzt und dafür gesorgt, dass Kinder und Familien ihren Spaß an dem kindgerechten Einstieg in die Welt der Oper haben. Premiere ist am Samstag, 12. September um 18 Uhr im Großen Haus.
Mozarts „Zauberflöte“ gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Opern überhaupt. Die bunte Welt um den Vogelfänger Papageno, Prinzessin Pamina und Prinz Tamino sowie natürlich der Königin der Nacht zieht jeden, der auch nur einen kleinen Blick hineinwirft, sofort in ihren Bann. Das schaffen auch Johanna Mergener und Wouter Padberg, Regisseurin und Dirigent der „kleinen Zauberflöte“ am Theater Trier, mit dem ersten Familienkonzert der Spielzeit. Die beiden haben sich in Zusammenarbeit mit Musikpädagogin Lucia Pedretti ein ausgebufftes Konzept überlegt, wie auch mit einer kleinen, auf gut eine Stunde gekürzten „Zauberflöte“ die ganze musikalisch-bunte und federleichte Oper Mozarts auf die Bühne zu bringen ist. Mit Solistinnen und Solisten des Musiktheaters und dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier ist so ein mitreißendes Musiktheater entstanden, dass kinderleicht in die Welt der Oper einführt und auch die Erwachsenen unterhaltsam mitnimmt. Diese traumhafte „Zauberflöte“ ist für alle, die mit Flausen im Kopf und glänzenden Augen durch die Welt gehen. Mozarts musikalische Märchenwelt verzaubert Kinder, Familien und Kinder, die aus Versehen erwachsen geworden sind.
Nichts, was eine große Oper ausmacht, fehlt bei dieser „kleiner Zauberflöte“. Denn die faszinierende Musik steht auch in dieser Inszenierung im Mittelpunkt und regt die Fantasie des Publikums an. Das Orchester sitzt auf die Bühne und die Sängerinnen und Sänger des Theaters – unter anderem Lara Rieken, Karsten Schröter und Silja Schindler – wandern durch die Musikerinnen und Musiker hindurch und werden von anderen Figuren und sogar von Melodien selbst geleitet. Wobei, die Musik Mozarts ist so fantastisch plastisch, dass sie die Geschichte erzählt und davon berichtet, wie sich die Figuren fühlen. Im Zusammenspiel mit dem Ensemble entsteht in den Köpfen des Publikums ein Raum voller Fantasie – und die ist bekanntlich grenzenlos. So macht die „kleine Zauberflöte“ jedem einen grenzenlosen Spaß. Sogar Goethes Mutter meinte zu ihrem Sohn: „So ein Specktackel hat man hier noch nicht erlebt.“ Wouter Padberg und Johanna Mergener bringen dieses ‚Specktackel‘ ab Samstag 12. September für Kinder, Familien und Schulen ins Große Haus. Das sollte man nicht verpassen.
Konzept und Musikalische Leitung: Wouter Padberg
Inszenierung: Johanna Mergener
Bühne: Tom Grasshof
Kostüm: Yvonne Wallitzer und Carola Vollath
Lichtdesign: Lutz Deppe
Pädagogik: Lucia Pedretti und Lisenka Sedlacek
Mit: Gustavo Eda, Moritz Kugler, Vanessa Lisette López-Gallegos, Lara Rieken, Derek Rue, Silja Schindler, Karsten Schröter, Janja Vuletic, Danita Weatherstone,
Dauer: ca. 70 Minuten
Karten sind online auf www.theater-trier.de erhältlich sowie an der Theaterkasse
(Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Samstag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr)
via E-Mail an theaterkasse@trier.de sowie telefonisch unter 0651 718 1818.
































