Sarah Buechi hat in Bangalore, Dublin, New York und London gelebt, unterschiedliche musikalische Sprachen studiert und daraus einen Stil entwickelt, der sich konsequent jeder Schublade entzieht. Jazz, Songwriting, globale Einflüsse. Alles ist da. Mit ihrem Trio Buechi/Hellmüller/Jerjen und dem Projekt „pink mountain sagas“ geht sie noch einen Schritt weiter. Ausgangspunkt sind Sagen aus ihrer Schweizer Heimat, aufgeladen mit Bildern von Landschaft, Erinnerung und inneren Konflikten. Daraus entsteht kein folkloristischer Rückblick, sondern eine klangliche Neuverhandlung von Tradition. Die Besetzung ist bewusst gewählt: Gitarre und Bass tragen und öffnen den Raum, dazu kommen Schwyzerörgeli und Geige als prägende Stimmen einer jungen, experimentellen Volksmusik. In diese Struktur mischen sich Anklänge, die an Buechis internationale Jahre erinnern. Ein leiser, aber spürbarer Dialog zwischen Herkunft und Erfahrung.
Sechs Theaterabende in der Stadthalle Kehl: Das Schauspiel‑Abonnement C
Das neue Theaterprogramm des Kulturbüros liegt vor: Sechs Schauspielabende und eine abwechslungsreiche Mischung aus Klassikern und aktuellen Stücken versprechen eine...
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