Naturklänge treffen auf Liebesmusik: Ein festlicher Wagner-Abend, mit dem herrlichen Karfreitagszauber aus „Parsifal“ und dem zweiten Tristan-Akt im Zentrum. Dieser zweite Akt ist selbst eine Oper in einer Oper: ein immerwährendes Liebesduett, hier dargeboten von einem Traumpaar des Wagnergesanges, Jonas Kaufmann und der finnischen Sopranistin Camilla Nylund. Und falls Sie sich schon immer fragten, warum Wagners Musik scheinbar nie ein Ende findet: Man erkennt es gut an ebendiesem Liebesduett. Seine ungeheure Länge erlaubt es dem Komponisten das Gefühl „Liebe“ wie eine Landschaft zu erkunden. Dass Wagners Gestalten Helden sind, schärft den Blick für die Rüstungen, die sie abzulegen haben.
Bilanz der 48. Internationalen Händelfestspiele 2026
Nach einem mit Programm prall gefüllten Wochenende fanden die 48. Internationalen Händel-Festspiele 2026 am 8. März mit der zweiten Aufführung von Händels...
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