Der griechische Geigenstar, eine Spitzendirigentin, die einst fast Tennisstar geworden wäre, dazu die Wiener Symphoniker: all das ist eine unnachahmliche Mischung. Lange Zeit prägte Tennis das Leben der Französin Marie Jacquot, die sogar bei den French Open antrat. Doch plötzlich forderte ihre eigentliche Berufung ihr Recht ein, denn gleichzeitig musizierte Jacquot auch und spielte Posaune. Marie Jacquot entschied sich richtig, nämlich für die Musik und für das Dirigieren: Sie assistierte Kirill Petrenko und ist heute Erste Gastdirigentin der Wiener Symphoniker
Badisches Staatstheater Karlsruhe präsentiert Spielplan 2026/27
In einer Pressekonferenz stellte die Künstlerische Leitung des Staatstheaters Karlsruhe das Programm der Spielzeit 2026/27 vor. Für ihre dritte gemeinsame Spielzeit stellen...
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