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Als am 20. Juli 1969 die Apollo 11 auf dem Mond landet, betritt ein Mensch zum ersten Mal den Trabanten. Dieser Minischritt macht die Hoffnung/Angst/ Ungewissheit plötzlich zur allgemein gewussten (gefußten) Wahrheit: Wir waren auf dem Mond!

Drei Astronauten vollbringen ein Himmelfahrtskommando zwischen Neugier/ Wahnwitz/ Depression, damit wir von ihnen lernen können. Das »Kollektiv für angewandte Literatur ULRICHSundGROSCHEN« nimmt den Mondflug zum Anlass für eine theatrale Forschungsreise in die Weiten des menschlichen Gehirns.

Was ist Wissen, wie wird es gespeichert? Welche Rolle spielen Emotionen beim Verknüpfen von Synapsen? Ist man dumm glücklicher? Irren ist menschlich. Man kann nicht alles wissen! (Waren wir auf dem Mond?) Wie ehrlich kann Lügen sein? Und was sagt der Mond dazu?

Besetzung

Inszenierung Katharina Grosch, Emma Ch. Ulrich

Bühnenbild und Kostüme Susanne Wilk, Kathrin Sohlbach

Dramaturgie Simone Kranz

Licht/Ton Nils Fiene, Nico Paulus

 

Mit

Mike Colins/Amygdala Anna Jörgens

Neil Armstrong/Hippocampus Gaby Pochert

Buzz Aldrin/Präfrontaler Cortex Sébastien Jacobi

Mond Raimund Widra


www.staatstheater.saarland


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