Für die New York Times ist er „einer der schillerndsten Improvisatoren der Welt“. Mit seinem warmen, runden Ton erzählt Julian Lage auf seiner Gitarre herrliche Geschichten ohne Worte. Im Trio mit zwei Top-Könnern an Bass und Schlagzeug zelebriert Lage, ein Virtuose der Lässigkeit, am 7. Mai im Festspielhaus Baden-Baden packenden Jazz in höchster Vollendung.
Der Bassist Jorge Roeder und der Schlagzeuger Dave King komplettieren sein sensibel groovendes Trio des Grammy nominierten Gitarristen Julian Lage. Auf seiner (E-)Gitarre singt Julia Lage geradezu – beglückende Lieder ohne Worte. Sanft, aber ohne Schwermut. Mit Leichtigkeit, aber voller Tiefgang. Der junge Musiker schöpft behutsam aus dem melodischen Fundus von amerikanischem Folk und Country und weiß um den bezwingenden Sog der Singer-Songwriter. Dabei steht er fest auf dem improvisierenden Fundament des Jazz, zeitgenössisch und virtuos. Mit Mitte 30 blickt Julian Lage auf eine
Biografie zurück, die locker ein ganzes Musikerleben ausfüllen könnte. Geboren 1987 in Kalifornien, beginnt er mit fünf Jahren Gitarre zu spielen und wird schon bald als Wunderkind gefeiert. Mit acht ist er Protagonist des Oscar-nominierten Dokumentarfilms „Jules at Eight“, Carlos Santana holt ihn für ein Duett auf die Bühne. Schon bald spielt Lage mit den prominentesten Vertretern des Jazz, von Gary Burton und Jim Hall bis zu Pat Metheny oder Herbie Hancock.
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In diesem Jahr übernimmt die vielfach ausgezeichnete Autorin, promovierte Kulturwissenschafterin, Dramaturgin und Übersetzerin Maria Milisavljević, eine der bemerkenswertesten und...
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