Obwohl hierzulande noch als Geheimtipp gehandelt, haben Sirens Of Lesbos bereits 2014 mit dem millionenfach gestreamten Long Days, Hot Nights einen internationalen Hit gelandet. Dieser hat sich für die fünfköpfige Gruppe um die singenden Schwestern Jasmina und Nabyla Serag aber nicht richtig angefühlt. Es folgte ein Neustart, der ihren vielfältigen musikalischen Interessen einen Raum gab und sie vom Projekt zu einer Band werden liess. Auf ihrem 2020 erschienenen Debütalbum SOL mischen sich Soul-, Jazz-, Funk- und Hip-Hop-Elemente zu einem laidback Soundkosmos, den wir eher mit London, als mit Bern in Verbindung bringen. Andere hören Einflüsse von Connan Mockasin raus. Davon überzeugen könnt ihr euch am besten selbst an dem ersten Auftritt von Sirens Of Lesbos in der Kaserne – im Rahmen des offbeat Jazzfestival.
Maria Milisavljević mit 13. Saarbrücker Poetikdozentur für Dramatik ausgezeichnet
In diesem Jahr übernimmt die vielfach ausgezeichnete Autorin, promovierte Kulturwissenschafterin, Dramaturgin und Übersetzerin Maria Milisavljević, eine der bemerkenswertesten und...
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