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Theater HORA schreibt zusammen mit Teresa Vittucci und Annina Machaz mit Sacre eine eigene Geschichte!

 

 

 

Endlich ein grosser Ballett-Klassiker von Theater HORA interpretiert, der bekanntesten professionellen Performancegruppe von und mit Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung in der Schweiz!

 

 

 

Igor Strawinskys Le sacre du printemps ist eines der bekanntesten Tanzstücke überhaupt. In der ursprünglichen Erzählung wird ein junges Mädchen von einer Gemeinschaft auserwählt und in einem archaischen Ritual geopfert. Der Tod des «jungfräulichen», unschuldigen Lebens, das gerade erblüht ist, soll einen fruchtbaren Frühling garantieren.

Theater HORA schreibt zusammen mit Teresa Vittucci und Annina Machaz mit Sacre (AT) eine eigene Geschichte: Was macht ein «gutes» Opfer aus? Muss es möglichst jung, gesund und schön sein? Wie würde der Gegenwert ausfallen, wenn ein sehr alter, kranker oder behinderter Mensch das Opfer wäre, das ohnehin nicht mehr lange leben würde? Wie viel ist welche Handlung oder welches Leben wert?

Heute gilt «Opfer» als Schimpfwort. Was sagt das über unsere Gesellschaft aus? Wie gehen wir in eine Zukunft, die viel von uns fordern wird? Was wäre jede:r bereit zu geben und für welchen Zweck?


Weitere Informationen und Reservierung auf der Website des Tanzhaus Zurich:

www.tanzhaus-zuerich.ch


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